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Grundlagen zum Thema Starker Rücken Rückenschmerz (GWI)

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Der Einstieg in diese Einheit bilden die Bereiche, die in der Rückenschule neu berücksichtigt werden. Diese werden graphisch dargestellt.

Anschließend folgt ein Gegenwartsbezug, um zu verdeutlichen, warum präventives Training und rehabilitatives Handeln so wichtig ist. Dazu wird aufgezeigt, was Schmerzen auslösen können. Um diesen Bezug zur Gegenwart herzustellen, werden aktuelle Zahlen zur Bevölkerung in Österreich und volkswirtschaftliche Zahlen zur Veranschaulichung verwendet. Auch die Folgen für die Volkswirtschaft aufgrund der Krankenstände werden besprochen.

Mit diesem Hintergrund ist es logisch, die Ursachen und das Wie der Schmerzen zu hinterfragen. Es wird betrachtet, wie Schmerzen entstehen und dabei wird speziell auf die Wirbelsäule eingegangen. Verschiedene Erklärungsansätze werden den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern näher gebracht.

Folglich werden Interventionsmöglichkeiten besprochen und über die Effektivität verschiedener Ansätze debattiert. Verschiedene Modelle, z.B. das 3-Säulen Stabilitätsmodell nach Panjabi und andere werden betrachtet. Auch Training bietet sich als Möglichkeit, wobei allerdings besonders auf Intensität und Frequenz zu achten ist.

Zum besseren Verständnis der Schmerzen und deren Entstehung wird auf die spezielle Anatomie der Wirbelsäule und insbesondere die der Bandscheiben eingegangen. Auch die Rückenmuskulatur und die Bauchwandmuskulatur werden den Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmern näher gebracht.

Weiter werden spezielle Pathologien mit vielen Bildern exemplifiziert, jeweils auch die Ursachen dazu und es kommt zu einer Unterscheidung verschiedener Rückenschmerzen hinsichtlich der zeitlichen Komponente als auch der Ursache. Dazu gibt es wieder verschiedene Gesundheitsmodelle wie das Health-Belief-Modell oder das Wirkfaktorenmodell.

Neben den Interventionsmaßnahmen erlernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer auch Selbsthilfemaßnahmen, dazu symptombezogene Selbstuntersuchungen sowie verschiedene Tests und symptombezogene Selbstbehandlungshilfen. In diesem Zusammenhang finden auch Medikamente, physikalische Anwendungen und psychologisch orientierte Maßnahmen der Schmerzbewältigung Betrachtung.