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Life-Time-Sportarten in der Neuen Rückenschule (SPW)

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In dieser Einheit geht es um verschiedene Sportarten, die in der Neuen Rückenschule als Life-Time-Sportarten gelten. Dazu zählt natürlich auch das Ausdauertraining, zu dem vielen Personen leider die Motivation fehlt. Deshalb lernen die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer einiges zum Thema Motivation zum Ausdauertraining.

Wichtig ist, wie man verschiedene Personen motivieren kann, was wichtig ist bei der Motivation und woher mangelnde Motivation kommen kann. Dazu werden verschiedene Tipps von unseren Profis verraten.
Ein weiteres Thema dieser Einheit bildet der Allround Sport, bei dem speziell Inlineskaten behandelt wird. Es soll erlernt werden, was mit Inlineskaten vorwiegend trainiert wird und welche Vorteile Inlineskaten hat.

Überdies lernen die zukünftigen Wirbelsäulentrainerinnen und Wirbelsäulentrainer auch etwas über Wassersport, da dieser sich natürlich besonders eignet, um den Rücken zu trainieren. Themen wie Aquagymnastik, für wen das geeignet ist, Vorteile von Aquagymnastik, Hinweise zur Wassertemperatur, zur Ausrüstung und Bodenbeschaffenheit etc. werden behandels sowie Aquajogging als Ausdauertraining im Wasse und die Trainingskriterien dazu. Außerdem gibt es noch weitere Möglichkeiten, Wassersport zu betreiben. Auch diese werden den Teilnehmerinnen und Teilnehmern nicht vorenthalten.
Des Weiteren soll auch Wintersport gemeinsam besprochen werden, hier liegt ein besonderer Fokus auf dem Langlaufen.
Als weitere Life-Time-Sportart gilt das geräteunterstütze Rückenkrafttraining. Auch dazu werden Vorteile, Hinweise und die wichtigsten Übungen wie Sitzender Latzug, Sützstemme, Beinstrecker sitzend und viele andere erlernt. In diesem Zusammenhang sollen auch motivierende Kleinfitnessgeräte Betrachtung finden.

Zusätzlich wird die Propriozeption nochmal besprochen und über Sturzprophylaxe diskutiert. Dazu werden Möglichkeiten zur Prävention aufgezeigt und die angehenden Wirbelsäulentrainerinnen und Wirbelsäulentrainer sollen nach dieser Einheit in der Lage sein, Risikofaktoren zu erkennen. Die Stolperschule darf in der Sturzprophylaxe natürlich nicht fehlen. Verschiedene Zugänge, was bei Trainingseinheiten unbedingt zu bedenken ist, verschiedene Tests zur Feststellung des Sturzrisikos sowie das Erlernen, wie eine Stolperschule methodisch aufgebaut sein kann mit verschiedenen Übungen wird veranschaulicht.